Ein Führungsduo blockiert sich.
Zwei fähige Menschen, ein Ziel — und trotzdem Stillstand, der aufs ganze Team abfärbt. Meist reichen wenige strukturierte Termine, um wieder arbeitsfähig zu werden.
Arbeitsmediation und allgemeine Mediation nach dem Zivilrechtsmediationsgesetz — Fokus auf innerbetriebliche Konflikte. Geklärt wird dort, wo es am teuersten wird: in Teams, Führungsduos und an der Naht zwischen Fachbereich, IT und Führung. Konflikte sind keine Störung — sie sind Information über das System.
ausgebildet nach zivmediatg · gesetzliche verschwiegenheit · 20+ jahre konzern- & it-erfahrung
Zwei fähige Menschen, ein Ziel — und trotzdem Stillstand, der aufs ganze Team abfärbt. Meist reichen wenige strukturierte Termine, um wieder arbeitsfähig zu werden.
Gereizte Meetings, Dienst nach Vorschrift, steigende Krankenstände: Teamkonflikte kosten lange, bevor jemand kündigt. Frühe Klärung ist um ein Vielfaches billiger als Fluktuation.
Tickets statt Gespräche, Eskalationen statt Entscheidungen. Ich kenne beide Welten von innen und übersetze, bis wieder am selben Problem gearbeitet wird statt aneinander.
Vom akuten Konflikt bis zur Prävention — immer mit klarem Prozess und gesetzlicher Verschwiegenheit.
Strukturierter, vertraulicher Prozess für innerbetriebliche Konflikte — zwischen Menschen, Teams oder Abteilungen. Freiwillig, ergebnisoffen und mit Vereinbarungen, die halten, weil beide Seiten sie gebaut haben. Auch als allgemeine Mediation außerhalb des Arbeitskontexts.
Typisch zwei bis sechs Termine: Positionen sortieren, Interessen sichtbar machen, Arbeitsfähigkeit wiederherstellen. Kein Stuhlkreis-Theater — konkrete Absprachen mit Termin und Namen.
Eskalierte Projekte und Programme stabilisieren: Konfliktdynamik stoppen, Entscheidungsfähigkeit zurückholen, Neustart strukturieren — mit dem Blick von jemandem, der große Programme selbst geleitet hat.
Feedback-, Eskalations- und Entscheidungsformate, die Konflikte früh sichtbar machen statt teuer werden lassen. Dazu Konflikt-Audits und Workshops Konfliktkompetenz für Führungskräfte.
30 Minuten, kostenlos, unter Verschwiegenheit. Du schilderst die Lage, ich sage dir ehrlich, ob Mediation das richtige Format ist — oder ob es etwas anderes braucht.
Wer sitzt am Tisch, wer muss zustimmen, was ist das Ziel? Mediation ist freiwillig — genau das macht ihre Ergebnisse belastbar.
In moderierten Terminen von Positionen zu Interessen zu Vereinbarungen — schriftlich, konkret, mit Nachschau-Termin. Was im Raum besprochen wird, bleibt im Raum.
Vollständig. Verschwiegenheit ist in meiner Mediationsvereinbarung vertraglich vereinbart und gilt ab dem Erstgespräch — auch gegenüber Auftraggebern: Inhalte bleiben im Raum, berichtet wird nur, was alle Beteiligten freigeben. Meine Ausbildung erfolgte nach dem Zivilrechtsmediationsgesetz; eine Eintragung in der Mediator:innenliste des Justizministeriums besteht nicht — die Verschwiegenheit beruht daher auf Vertrag, nicht auf § 18 ZivMediatG.
Konfliktklärungen in Teams und Führungsduos brauchen typisch zwei bis sechs Termine. Eskalierte Projekte sind individueller — nach dem Erstgespräch bekommst du eine ehrliche Einschätzung von Aufwand und Dauer.
Ja — Mediation wirkt, weil niemand gezwungen wird. In der Praxis reicht oft die Zusage, ein erstes Gespräch zu führen. Wie man Beteiligte gewinnt, ohne Druck aufzubauen, besprechen wir im Erstgespräch.
Ja. Die Ausbildung nach ZivMediatG deckt Mediation allgemein ab, und ich übernehme auch Fälle außerhalb des Unternehmensumfelds. Mein Schwerpunkt liegt aber auf innerbetrieblichen Konflikten — ob dein Anliegen zu mir passt, klären wir im vertraulichen Erstgespräch.
Weil die teuersten Konflikte in Unternehmen an der Naht zwischen Fachbereich, IT und Führung entstehen — und dort hilft es, wenn der Mediator beide Sprachen spricht. Ich habe 20 Jahre in IT und Transformation gearbeitet und muss mir keine Fachbegriffe übersetzen lassen.
30 Minuten, kostenlos, ohne Folien. Gemeinsam auf deine Situation schauen — und ehrlich klären, ob's passt. Wenn nicht, hörst du auch das. Ist ja Hausverstand.